ZITATE

ZITAT 22.18 – John Lennon

Hallo ihr Lieben Sonntagsgenießer!

Ich habe grade ein Buch zu lesen begonnen mit einem wunderbaren Titel: „Immer wenn ich den Sinn des Lebens gefunden habe, ist er schon wieder woanders“. Dieses Buch stammt von dem Philosophen Daniel Klein, Jahrgang 1939, der  in Harvard Philosophie studierte.

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Klappentextauszug:

… Daniel Klein führt uns in diesem Buch zu den Philosophen, die ihn als sinnsuchenden jungen Mann inspiriert haben. Nun, mit Anfang 80, unterzieht er die Überzeugungen von einst einer harten Prüfung, um am Ende herauszufinden, dass der Sinn des Lebens immer schon wieder woanders ist, sobald man ihn gefunden hat.

Gleich auf Seite 9 begegnet mir nun ein Ausspruch John Lennons, der mir sehr gut gefällt und den ich euch heute nicht vorenthalten möchte:

20180819_john_lennonDiese Worte gefallen mir in so ferne so gut, weil ich eine „Totalplanerin“ bin. Pläne schmieden ist eines meiner Lieblingsbeschäftigungen. Oft werde ich dann gefragt: „Ja, was ist, wenn die Pläne dann nicht eintreffen aufgrund irgendwelcher Umstände, die du vorher nicht weißt?“ Ja, dann wird einfach wieder angepasst und umgeplant. Ganz einfach. Da bin ich total flexibel. Heißt aber nicht, dass ich meine Pläne nicht gewissenhaft verfolge.

Ich finde es enorm wichtig im Leben, egal wie alt man ist, Pläne zu haben. Pläne, was man zu tun gedenkt, Pläne, wo man in einem Jahr, in fünf Jahren oder in zehn Jahren sein möchte, oder was man bis dahin geschafft haben möchte.

Am jeweiligen Jahresende sitze ich dann vor meinen (natürlich „schriftifizierten“) Plänen und lasse das Jahr Revue passieren und frage mich, was gut war, was nicht gut war, was ich erreicht habe, wo ich noch nachhaken muss, was ich verwerfen kann usw.

Ja, ich liebe das planen und es gibt mir irgendwie Sinn im Leben.

So, nun bin ich neugierig, was mir der Philosoph Daniel Klein so an Wissenswertem vermitteln kann.

Auch wäre ich sehr neugierig, wie das bei euch so ist? Vielleicht habt ihr Lust mir dazu ein paar Kommentare zu hinterlassen, die mich dann wieder auf neue Ideen bringen? Würde mich freuen, von euch zu lesen.

Ich vertschüsse mich nun in meinen geistigen Lesebereich.

Alles Liebe wünsche ich euch für den heutigen Sonntag und natürlich wünsche ich euch viele Erkenntnisse Richtung Lebenssinn.

Eure
Sophie


ZITAT 21.18 – Anthony Hopkins

ZITATENSAMMLUNG

ZITAT 23.18 – Kurt Tucholsky


 

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OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GEDANKEN 10.18 – Seneca

Wieder einmal sitzt Sophie in ihrem Ohrensessel und hält ein Büchlein in der Hand, das sie schon einmal gelesen hat. Auf der Titelseite steht groß: Seneca, De tranquillitate animi, Über die Ausgeglichenheit der Seele.

An einer Wortfolge auf Seite 21 bleibt sie hängen:

…das Übel, an dem wir leiden, liegt nicht an den Orten [die wir bereisen], sondern an uns. Zu kraftlos sind wir, alles zu ertragen, weder fähig, Mühe, ein Vergnügen, uns selber oder überhaupt etwas länger auszuhalten. Dieser Zustand hat manchen in den Tod getrieben.

Lange grübelt sie über die Worte, „etwas länger auszuhalten“ nach.

Das ist wohl wieder ein Seelenbaustein, den sie gefunden hat, denkt sie sich und sinnt ein bisschen weiter…

 


OHRENSESSEL-GEDANKEN 9.18 – Wiederholungen

OHRENSESSEL-GEDANKEN 11.18


 

MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 9.18

Hallo ihr Lieben!

Hier wieder mein persönliches Protokoll des heutigen Augenblicks:

Wie ist das so, gerade jetzt? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt, in diesem Augenblick…

  • denke ich… wie schnell das Wochenende doch wieder verging.
  • freue ich mich… sehr über meine neue blasslila Haarfarbe, die ich mir heute verpasst habe :)
  • bin ich traurig… …ich bin im Moment nicht traurig.
  • mag ich… den ruhigen Abendausklang…
  • mag ich nicht… auf die kommende Woche schauen, ob der vielen Termine, die zu bewältigen sind.
  • fühle ich mich… noch mäßig kräftig. Die letzte Depression hinterließ starke Spuren.
  • trage ich… eine weiße Dreiviertelhose mit schwarzen Tupfen, ein weißes T-Shirt und passend zu meinen Haaren eine blasslila Blume im Haar.
  • brauche ich… für alle meine Tätigkeiten sehr viel Zeit.
  • höre ich… von Calogero „Danser Encore“.
  • lese ich… von M. Blecher „Beleuchtete Höhle“.
  • trinke ich… ein selbst gemischtes Zitronen-Ingwer-Honig-Wasser.
  • vermisse ich… die Kälte des Winters – ist mir lieber, als die Wärme.
  • schaue ich… nicht viel fern.
  • träume ich… von einem Philosophie-Studium an unserer Universität ab Herbst. Vielleicht schaffe ich es.
  • bin ich sehr dankbar dafür, dass… es Musik gibt.
  • ist mein nächstes Ziel… täglich Walken zu gehen.
  • bin ich glücklich, weil… ich geliebt werde und mich endlich freuen kann, zu leben und weil einfach auf Moll oft wieder Dur folgt.
  • male ich… an einem Fineliner-Mandala – dieses Mal mit Farbe.
  • häkle ich… wieder mal an meiner Granny-Square-Decke fürs Wohnzimmer.
  • suche ich… immer wieder nach kleineren Blumen, die man im Haar tragen kann. Üppige Blumen und Blumenkränze bzw – reifen usw findet man schnell, aber die dezenten Blümchen sind rar ;)

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Mit diesen Einblicken wünsche ich euch allen eine gute Nacht, nach einem hoffentlich erfüllten und erholsamen Pfingstwochenende.

Heute möchte ich besonders allen einsamen Menschen alles Liebe wünschen. Ich fühle mit euch, ich war auch mal sehr einsam und allein.
Eine meiner Freundinnen ist oft sehr einsam, da sie keinen Partner hat.
Besonders auch ihr wünsche ich alles Liebe!

Also, gute Nacht euch da draußen
von eurer
Sophie


MOMENTAUFNAHME 8.18

MOMENTAUFNAHME 10.18


 

ZITATE

ZITAT 14.18 – Victor Hugo

 

Hallo Freunde des Zitats!

Dass mich das Wissensgebiet der Philosophie in ihren Bann gezogen hat, sieht man an meinen letzten Beiträgen.

PHILOSOPHIE

Deshalb war ich auf der Suche nach Zitaten über die Philosophie und bin auch fündig geworden. Folgendes Zitat von Victor Hugo gefällt mir ausnehmend gut:

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Genauso, wie es Hugo beschreibt, empfinde ich das Eintauchen in diese Materie.
Er erfasst mit dieser Aussage so gut den Forschergedanken, finde ich.

Ich wünsche euch einen schönen Montag-Spätnachmittag und würde mich freuen, von euren Gedanken zu diesem Zitat zu lesen.

Alles Liebe
Sophie
:)


ZITAT 13.18 – Gotthold Ephraim Lessing 

ZITAT 15.18 – Franz Kafka


 

PHILOSOPHIE

PHILOSOPHIE 4.18 – Der Zweifel

20180315_der_denker_philosophLaut DWDS (https://www.dwds.de/wb/Zweifel) ist ZWEIFEL die Unsicherheit bzw Ungewissheit, ob jemand oder etwas glaubwürdig, ob eine Meinung berechtigt ist und ob sich etwas wie angegeben verhält, inneres Schwanken.

Zu den Kräften, die Anstoß zum Philosophieren geben und es in Gang halten, gehört der ZWEIFEL.

Jaspers schreibt (S 17):

Habe ich Befriedigung meines Staunens und Bewunderns in der Erkenntnis des Seienden gefunden, so meldet sich bald der ZWEIFEL. …bei kritischer Prüfung ist nichts gewiß [sic].

Aufenanger (S 94) sinngemäß:

Der Philosoph René Descartes (1596 – 1650) zweifelt an allen bisherigen Erkenntnissen. Gleichzeitig ist er sich aber sicher, dass man die Wahrheit erkennen kann. Auf welchem Weg gelange ich zu ihr? Descartes sagt sich: Ich kann an allem zweifeln, aber ich kann nicht daran zweifeln, dass ich zweifle. Mein Denken kann alles anzweifeln, nur nicht, dass mein Denken existiert.

Er formuliert das so:

Denn es ist ein Widerspruch, daß das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe.

Die erste Gewissheit ist also die, dass ich denke.

Descartes berühmter Schluss daraus heißt:

Ich denke, also bin ich (Cogito, ergo sum).

Oberstes Prinzip bei ihm ist das denkende Bewusstsein. Diese Gewissheit wird zum Ausgangspunkt seiner gesamten Philosophie.

Laut Aufenanger (S 96) sagte Descartes:

Der Zweifel ist also das erste Prinzip der von mir gesuchten Philosophie.

Morris (S 88) sinngemäß:

Hier geht es nicht um einen Zweifel, der zur Skepsis führt. Es geht um einen Zweifel, der produktiv ist, allein dadurch, dass er alles vorher Gedachte kritisiert. Er ist der Weg zu Erkenntnis. Dieser Zweifel wird auch der methodische Zweifel genannt.

Descartes war davon überzeugt, dass wir alle unsere Annahmen und Überzeugungen, die auf der Wahrnehmung unserer äußeren Sinne beruhen, in Zweifel ziehen können.

Er hat sich damit eine rationalistische Philosophie erschaffen.

Rationalistische Philosophie heißt, dass unser Wissen auf offensichtlich wahren Aussagen (oder selbstevidenten Aussagen) oder Sätzen aufgebaut ist. Das heißt, sobald eine derartige wahre Aussage verstanden worden ist, bedarf es keiner weiteren Sinneswahrnehmung, um zu sehen, dass sie wirklich wahr ist.

Beispiele für solche wahre Aussagen:

  • Jede Oberfläche, die rot ist, ist farbig.
  • Wenn A größer ist als B, und B größer als C, dann ist auch A größer als C.

Jedoch schreibt Morris (S 88) zu den Überlegungen Descartes‘:

Die Philosophen glauben nicht, dass Descartes‘ Versuch tatsächlich erfolgreich war. Sein Denken sei jedoch den Versuch wert gewesen. … Praktisch hat der Rationalismus … noch nie funktioniert.

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Literatur: siehe PHILOSOPHIE 1.18 – Literaturliste

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So viel für heute.
Ich wünsche euch allen einen guten Start ins Wochenende.
Alles Liebe
Sophie


PHILOSOPHIE 3.18 – Das Staunen


 

PHILOSOPHIE

PHILOSOPHIE 3.18 – Das Staunen

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Das Wort STAUNEN bedeutet (laut https://www.dwds.de/wb/staunen), eine ungewöhnliche Sache, Person mit Verwunderung wahrnehmen, oder einem bedeutenden Werk, einer hervorragenden Persönlichkeit Bewunderung entgegenbringen.

Meine Gedanken dazu als Schluss aus dem bereits Gelernten:

Da mir nach meinem vorigen Beitrag bekannt ist, dass wir uns Fragen stell(t)en wie, warum etwas ist, verliert das alltägliche Da-Sein seine Selbstverständlichkeit und Vertrautheit.

Dadurch wird für mich das, was ich für gewöhnlich wahrnehme zum Ungewöhnlichen. Und eine ungewöhnliche Sache (oder Person) nehme ich mit Verwunderung wahr, dh ich staune darüber.

Anzenbacher (S 19) spinnt den Gedanken weiter:

Das alltägliche Erfahrungswissen erweist sich im Staunen als Unwissenheit. … Die Unwissenheit drängt aber nach einem Wissen, das von anderer Art ist als das Erfahrungswissen.

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Der Ursprung der Philosophie lag für PLATON und ARISTOTELES in diesem STAUNEN.

Platon schreibt (Anzenbacher, S 18):

Das Staunen ist die Einstellung eines Mannes, der die Weisheit wahrhaft liebt; ja es gibt keinen anderen Anfang der Philosophie als diesen, und wer gesagt hat, Iris [Regenbogen als Botin der Götter] sei die Tochter des Thauma [personifiziertes Staunen], scheint die Abstammung nicht übel getroffen zu haben.

Aristoteles (dtv-Atlas zur Philosophie, S 11):

Denn Staunen veranlaßte [sic] zuerst wie noch heute die Menschen zum Philosophieren. … Wer aber fragt und staunt, hat das Gefühl der Unwissenheit. … Um also der Unwissenheit zu entkommen, begannen sie zu philosophieren…

—–

Quellen: siehe PHILOSOPHIE 1.18 – Literaturliste

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In meinem nächsten Beitrag werde ich den ZWEIFEL näher beleuchten.

Allen Lesern sei gedankt fürs hier Verweilen.
Ich wünsche eine geruhsame Nacht!

Alles Liebe
Sophie


PHILOSOPHIE 2.18 – Was heißt Philosophie?

PHILOSOPHIE 4.18 – Der Zweifel


 

PHILOSOPHIE

PHILOSOPHIE 2.18 – Was heißt Philosophie?

Hallo Ihr Lieben!

Wie schon in meinem letzten Beitrag zur Philosophie erwähnt, ist es nicht leicht in dieses Reise- oder Wissensgebiet zu starten. Das „Wo fange ich an?“ begleitet mich schon seit einigen Tagen. Nun habe ich einen, ich denke, für mich und vielleicht auch für dich ganz guten Einstieg gefunden:

Ich beginne mit einem Ausspruch Voltaires, der einiges beinhaltet:

„Aristoteles hatte ganz recht [sic], wenn er sagte, Zweifel sei der Weisheit Anfang.“

In diesem Zitat ist meiner Meinung nach folgendes enthalten:

  1. Bezug auf die Geschichte der Philosophie
    durch die Erwähnung Aristoteles‘ (Philosoph, Naturforscher und Schüler Platons) und
    dadurch, dass es sich um einen berühmten französischen Philosophen der Aufklärung handelt, der diese Aussage gemacht hat.
  2. Voltaire gibt Aristoteles Recht bzw er bestätigt ihn.
  3. Voltaire spricht mit den Worten „der Weisheit Anfang“ die Philosophie an.
  4. Es gibt einige Kräfte, die den Anstoß zum Philosophieren in sich tragen oder trugen, unter anderem ist es der Zweifel.

—–

 

Punkt 3 führt gedanklich zur Bedeutung oder Herkunft des Wortes Philosophie:

Der Begriff Philosophie kommt aus dem Griechischen und heißt einfach ausgedrückt „Liebe zur Weisheit“. Das Verb „philein“ heißt „lieben“; „sophía“ bezeichnet das Wissen, das Tugend und Lebenskunst einschließt.

Anzenbacher schreibt in seiner Einführung in die Philosophie (S 16):

„Schon PYTHAGORAS (um 580 – 500) soll das Wort verwendet haben. HERAKLIT VON EPHESUS (um 540 – 480) spricht von Philosophen. Erst SOKRATES (470 – 399) gab dem Namen eine Bedeutung, die geschichtsmächtig wurde. In einem Dialog zwischen Sokrates und der weisen Diotima charakterisiert PLATON (427 – 347) Philosophie als Liebe zur Weisheit, indem er die Liebe zum Wahren, Guten und Schönen im Dämon Eros personifiziert…“

Entsprechend ist der Philosoph ein „Freund der Weisheit“. (Weitere tiefer gehende Ausführungen finden sich unter: https://www.dwds.de/wb/Philosophie.)

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Punkt 4 – Die Antriebe des Philosophierens oder der Ursprung der Philosophie:

Allem zugrunde liegt die ERFAHRUNG. Erfahrung ist der Ausgangspunkt oder Ursprung allen Philosophierens, darüber herrscht unter den Philosophen weitgehend Übereinstimmung.

Diese Erfahrungswelt nimmt der Mensch nicht einfach hin. Er ist verwundert und stellt FRAGEN nach dem Grund. Warum ist etwas? Was verbirgt sich hinter den Erscheinungen? Warum leben wir? Was treibt uns an? … In dem Moment, in dem wir uns derartige Fragen stellen, verliert das alltägliche Da-Sein oder In-Der-Welt-Sein seine Selbstverständlichkeit und Vertrautheit. Und damit beginnt die Philosophie.

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Es folgen laut dtv-Atlas (S 10) STAUNEN, ZWEIFEL, SINNFRAGEN, TODESBEWUSSTSEIN, FOLGEN DER INSTINKTREDUKTION und der WILLE ZUR AUFKLÄRUNG.

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Dies alles sind Kräfte oder Antriebe, die zum Philosophieren führen!


Quellen : siehe Beitrag PHILOSOPHIE 1.18 – Literaturliste

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In meinem nächsten Beitrag werde ich näher auf diese Kräfte eingehen.

So viel für heute. Ein Anfang ist gemacht.
Für Anregungen, Ergänzungen oder auch Korrekturen bin ich dankbar.
Danke fürs Lesen.

Alles Liebe
von
Sophie


PHILOSOPHIE 1.18 – Literaturliste

PHILOSOPHIE 3.18 – Das Staunen