ZITATE

ZITAT 3.19 – Katharine Hepburn

 

Wunderschönen guten Morgen ihr Lieben!

Die letzten Tage musste ich mich etwas zurückziehen, um mit mir wieder ins Reine zu kommen. Der leicht psychotische Anflug, der mich bei meinem letzten Beitrag begleitet hat ist nun wieder vorbei.

Ich habe viel nachgedacht und nachgesurft über die Liebe. Und da fiel mir folgendes Zitat von Katharine Hepburn in die Hände, das mir sehr gut gefällt:

20190130_katharine_hepburnEs ging mir sehr viel über dieses Thema durch den Kopf. Die Scheidung von meinem Mann hat ihre Spuren hinterlassen. Dennoch möchte ich nicht in Unfrieden mit meiner Vergangenheit leben und die Liebe an sich verdammen. Wie Frau Hepburn schon sagt, ist die Bereitschaft zu geben ein Schlüssel zur Liebe.

Wichtig finde ich dabei, dass man in einer Beziehung nicht nur der Gebende ist. Meine Großmutter väterlicherseits sagte schon treffend: „Wenn jeder die Hälfte nachgibt, trifft man sich in der Mitte.“

Sie konnte sich sehr grämen, wenn sich zum Beispiel das Nachbarehepaar stritt. Und wenn sie dann wieder Hand in Hand am Haus zum Kirchgang vorbeizogen, freute sie sich mit ihnen ungemein. Sie war überhaupt sehr mitfühlend und hatte immer was zu geben. Ich werde nie ihr feines Lächeln und die freudigen Augen vergessen, wenn mein Vater und ich sie besuchten.

Nun wünsche ich euch allen einen Tag voll Liebe und Glück.
Alles Liebe
von Eurer
Sophie


ZITATENSAMMLUNG


 

Werbeanzeigen
OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GEDANKEN 1.19 – So viel Hilfe

 

Ich liege auf dem Bett. Durch das Dachfenster berühren die Nachmittagssonnenstrahlen mein Gesicht. Ich bin ganz ruhig. Keine meiner Zellen vibriert so stark, dass es mich stören würde. Meine Augen sind geschlossen, aber ich schlafe nicht. Ich bin auch nicht müde.

Ich denke darüber nach, was in den letzten Monaten so passiert ist, und es ist sehr viel passiert.

Zum einen bin ich seit sechsten Dezember geschieden. Zum anderen bin ich von den Zeugen Jehovas ausgetreten. Dann bin ich von Wien nach Salzburg zu meinem Bruder gezogen. Und weil mein Ex-Mann enorm viel Geld auf meinen Namen ausgegeben hatte, musste ich Privatkonkurs anmelden. Ich habe eine Zeit lang in einem Frauenhaus verbracht. Und auch einen zweimonatigen Krankenhausaufenthalt konnte ich nicht verhindern. – Das alles innerhalb eines halben Jahres.

Und jetzt …

Jetzt geht es mir gut. Da waren so viele helfende Hände, die mir beistanden und mir unter die Arme griffen und mich unterstützten. Ich fühlte mich in keiner Minute allein gelassen.

Sicher war es manchmal sehr schwer unvorhergesehenen Situationen zu begegnen und sie zu meistern.

Es ist eigenartig, aber ich hatte so unglaublich viel Glück.

Da waren die Frauen aus dem Frauenhaus, die mir etwas gekocht haben, als ich so krank war. Ich war vom Putzdienst befreit. Die Leiterinnen des Frauenhauses bemühten sich mir meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, indem sie mit mir meine Situation besprachen und mir bei den Amtswegen halfen.

Da war eine sehr liebenswürdige Ärztin, die mich stationär im Krankenhaus aufnahm, als mir die Bestrahlungen zu viel wurden.

Eine andere Ärztin sah sich meine Medikation durch und fand, dass diese völlig veraltet war und überstellte mich in die Psychiatrie zur Tabletteneinstellung.

Dort war ein besonders einfühlsamer Arzt, der mir das Gefühl gab, mich zu verstehen. Meine bipolare Störung mit schwerer Depression hielt mich zu dieser Zeit gefangen, sodass ich einen Suizidversuch unternahm. Aber wieder wurde ich behutsam zurück ins Leben geführt. Besonders denke ich da an meine Psychotherapeutin, die es verstand, mir mit ihrer außergewöhnlichen Merkfähigkeit und Einfühlsamkeit wieder Lebensmut zu geben.

Da war meine Betreuerin aus dem Frauenhaus, die mich durch den gesamten Scheidungsprozess begleitete.

Da war mein Betreuer bei der Schuldnerberatung, der sogar veranlasste, dass man mich zur Tagssatzung begleitete.

Da war und ist jetzt mein Bruder, der mich als der Krankenhausaufenthalt zu Ende war, zu sich nahm, damit ich nicht wieder ins Frauenhaus zurück musste. Er holte auch mit mir meine Sachen aus der alten Wohnung nach Salzburg. Und er war und ist da, wenn ich mich nicht gut fühle oder wenn ich ihn anderweitig brauche. Er hat in seiner Wohnung ein Nebenzimmer in dem ich seit November wohnen darf.

Da sind jetzt meine Schwester und mein Schwager, die ich nach langen Jahren, wieder kennenlernen und lieben durfte und die vorübergehend meinen Hausrat bei sich im Haus lagern.

Da sind jetzt mein Vater und meine Stiefmutter, bei denen die Tür immer offen ist und die mich auch, wo sie können, unterstützen.

Da ist jetzt meine Hausärztin, die noch sehr jung ist, aber die sehr kompetent und freundlich ist.

Da ist jetzt meine Psychotherapeutin, mit der ich mich auf Anhieb verstand und die mich durch die nächsten Wochen begleiten wird.

Da ist jetzt eine Sprechstundenhilfe einer Gynäkologin, die mich trotz gegenteiliger Anweisung ihrer Ärztin noch aufnahm.

Da ist jetzt der Zahnarzt der mir hilft, meine Kieferprobleme in den Griff zu bekommen und mich sofort an seinen Kollegen weitervermittelte, da der auf derartige Probleme spezialisiert ist.

Da ist jetzt der Psychiater, der mir vor dem Termin bei ihm schon einen Brief geschrieben hat, dass er mich in seiner Ordination herzlich willkommen heißt und mir alle Informationen mitteilte, die ich für das erste Gespräch brauchen würde.

Da ist jetzt der Immobilienhändler, der mir sofort nach einer schon vergebenen Wohnung ein anderes Angebot machte und als ich zusagte, alle Formalitäten sehr sorgfältig, zuvorkommend und freundlich erledigte und noch erledigt.

Da ist jetzt meine liebe Freundin in Wien, mit der ich täglich telefoniere, und wir uns gegenseitig Mut zusprechen.

Und da sind die vielen Amtspersonen, die mir freundlich den Weg wiesen durch alle Formalitäten.

Und da sind noch andere…

Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich für alle diese Hilfen, die ich erfahren durfte. Ich fühle mich geschützt und beschützt.

Es ist eine lange Liste geworden.

Und doch gibt es da einen kleinen Wermutstropfen: Meine gesamte Familie, ausgenommen meine Schwester und mein Schwager, glauben, dass Gott mir im Moment so stark hilft. Sie meinen, er ziehe mich so stark, dass ich wieder in die Glaubensgemeinschaft zurückkomme. Jedenfalls hoffen sie das.

Und da beginnt mein Zwiespalt.

Nicht dass sich meine Ansichten geändert hätten. Ich kann nach wie vor an keinen Gott in religiösem Sinne glauben. Viel eher könnte es für mich eine starke Macht geben, die über dem Universum steht. Aber das wissen wir nicht. Das kann man nur glauben und Glauben habe ich nur an das Reale, das was ich sehe und das was ich anfassen kann.

Ich bin sehr dankbar, dass meine Familie so für mich da ist.
Nur, so sehr ich sie liebe – das was sie sich von mir wünschen, kann ich ihnen nicht geben – die Rückkehr zu den Zeugen Jehovas.

Ich liege noch immer auf dem Bett, die Sonne ist längst weitergezogen.

Und ich denke, es gibt doch immer wieder Dinge, die man nicht ganz lösen kann. In meinem Fall braucht es nun viel Toleranz, Akzeptanz und vor allem auch Respekt. Und ich glaube, die Liebe, die in unserer Familie herrscht, wird das schaffen.

—–
OHRENSESSEL-GEDANKEN
—–

 

OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GEDANKEN 15.18 – Der erste Weihnachtsbaum

 

Still steht er da, geschmückt von ihrer liebevollen Hand mit Silberkerzen, Glitzerkugeln und Lametta. Es ist ein ganz besonderer Baum. Wunderschön dicht sind seine Zweige. Der, der ihn ausgesucht hat, hatte Ahnung von Bäumen, möchte man meinen. Dabei, war es sein erster Baum.

Er ist über 40 Jahre alt und kommt aus einem anderen Land. Es ist nicht seine Tradition, einen Weihnachtsbaum auszusuchen und aufzustellen. Aber seiner Frau zuliebe macht er das.

Seine Frau hat den Baum dann so schön geschmückt, dass er ehrfürchtig vor ihm steht.

Die Baumschmückerin wurde vor Jahrzehnten als Kind in ein fremdes Land entführt. Sie gehörte damals einer Glaubensgemeinschaft an, wo Weihnachtsbäume verpönt waren.

Heute, da sie auch die 40 schon überschritten hat, ist sie auf der Suche nach ihren eigenen Wurzeln. Die fremde Tradition hat sie kennengelernt, aber ihre eigene wurde ihr genommen.

Das Lied „Stille Nacht“ zu singen, das wäre zu viel gewesen.

Aber Geschenke liegen unter dem Baum, so will es die Tradition, dass man sich gegenseitig beschenkt.

Vor dem Geschenke verteilen und auspacken gibt es ein gutes Mahl.

Er und sie haben sich auch zwei Gäste eingeladen – ihre Schwester und seinen Cousin aus einem anderen fremden Land. Auch für die beiden ist es ein erstes traditionelles Weihnachten.

Mit Musik und erwartungsvollen Gesichtern werden dann die Geschenke ausgetauscht. Was ist das für eine Freude.

 

© Sophie Atheo

OHRENSESSEL-GEDANKEN


 

MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 13.18

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder einmal Zeit für mein persönliches Protokoll des heutigen Augenblicks:

Wie ist das so, gerade jetzt? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt, in diesem Augenblick…

  • denke ich… Langsam, langsam, langsam Sophie.
  • freue ich mich… sehr auf meine neue Wohnung in der neuen Stadt, die ich am 1. Februar 2019 beziehen werde.
  • habe ich Angst… davor, dass ich mir selber im Weg stehe.
  • mag ich… den Kontakt zu meiner Schwester sehr. Ich hatte sie jahrelang nicht gesehen. Sie hat sich extrem weiterentwickelt. Ich staune immer mehr, zu welcher Persönlichkeit sie geworden ist.
  • mag ich nicht… dass ich im Moment so viel Schlaf brauche. Da bleibt so wenig Zeit fürs Tun. Aber wahrscheinlich brauche ich das nach all den Turbulenzen in der letzten Zeit.
  • fühle ich mich… aufgehoben und aufgefangen von meinem lieben Bruder.
  • trage ich… ein schwarzes T-Shirt und meine Lieblings-Glitzer-Jean.
  • brauche ich… sehr lange für jede Tätigkeit.
  • höre ich… Vangelis.
  • lese ich… von John Strelecky „Das Café am Rande der Welt“ und von Otto Fränkl-Lundborg „Was ist Anthroposophie?“
  • trinke ich… gerne Kirschtee.
  • vermisse ich… doch eigene vier Wände, aber das kommt ja bald.
  • schaue ich… viel Netflix-Thriller.
  • träume ich… von meinem total selbst bestimmten Leben, das ich ab Februar haben werde. Ich werde viel schreiben und viel studieren (Philosophie und Literaturkunde). Dann werden diese Rubriken hier auf meinem Blog endlich wieder wachsen.
  • bin ich sehr dankbar dafür, dass… meine Familie wieder ein großes Stück näher zusammengerückt ist. Und ich bin dankbar dafür, dass mich in der schweren Zeit ein Frauenhaus aufgefangen hat. Da sind total engagierte Frauen, die da sind für einem und dich überall hin begleiten und dir durch die Schwierigkeiten hindurch helfen.
  • ist mein nächstes Ziel… mich mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren. Einen fixen Plan habe ich dann ab 1. Februar: In der Früh auf und raus, mindestens eine halbe Stunde bewegen. Dann Frühstück holen – nur das was ich auch an diesem Tag esse. Dann ausgiebig frühstücken und nur mehr etwas Obst tagsüber. Abends nichts. So wird für mich der buchstäbliche Weg täglich zum Ziel.
  • bin ich glücklich, weil… ich geschieden und jetzt frei sein kann und der extremen Umklammerung und der enorm krankmachenden Existenzangst und noch vielem mehr so entflohen bin.
  • male ich… ein färbiges Tropfen-Bild.
  • häkle ich… bunte Patschen mit Mascherl für mein Schwesterherz.
  • suche ich… noch die richtige Kleidung für draußen. In der Stadt wo ich jetzt wohne, sind die Temperaturen etwas kälter, dh mehr nach Zwiebelmanier anziehen ;)

—–

So, das wär’s wieder einmal.

Ich wünsche Euch allen in dieser eigentlich hektischen Zeit (so empfinde ich es)
Ruhe, Zweisamkeit, Besonnenheit und auch Zeit zum Zu-Sich-Kommen.

Also, alles Liebe
von eurer
Sophie


MOMENTAUFNAHME 12.18


 

ZITATE

ZITAT 23.18 – Kurt Tucholsky

 

Hallo Ihr Lieben!

Was mich gestern sehr beschäftigt hat, ist die Geschwindigkeit, mit der wir leben.

Ich hatte in den letzten neun Jahren fast ausschließlich mit kranken Menschen zu tun. In meinem gesamten sozialen Umfeld waren Menschen, die mit irgendeiner Krankheit zu kämpfen hatten (Depressionen, Krebs, Defizite im Bewegungsapparat, Alzheimer, Parkinson etc).

Seit gut einem Monat wohne ich bei meinem Bruder und habe engen Kontakt zu meiner Schwester und meinem Schwager. Alle drei im besten Alter stehen mitten im Berufsleben. Mein Bruder hat eine Firma, meine Schwester ist in einer Führungsposition in einem Unternehmen. Alle sind gesund, im Vergleich zu meinen früheren Kontakten.

Was mir vom ersten Tag an aufgefallen ist, seit ich in meiner neuen Umgebung bin, ist die Geschwindigkeit mit der meine Lieben leben. Diese Schnelligkeit zeigt sich im Denken und im Handeln dermaßen stark, dass ich oft nur still beobachten kann, wie in einer Stunde gefühlte tausend Dinge fast zeitgleich erledigt werden. Da ein Telefonat nach dem anderen, dort eine schnell geführte Unterhaltung und schon ist man wieder ganz wo anders.

Und da fiel mir vor ein paar Tagen folgendes Zitat von Kurt Tucholsky in die Hände:

20181208_kurt_tucholsky_nein

Trotz meiner Frühpensionierung 2006 versuche oder versuchte ich bis jetzt mit der heutigen Welt wo es noch geht mitzuhalten. Aber langsam kommt in mir der Wunsch hoch, einfach NEIN zu sagen: Nein, ich will nicht mehr im Leben hin und her jagen.

NEIN!

In meiner Welt gilt ab sofort mein eigenes Tempo als Richtschnur.
Das kann in bestimmten Momenten sehr langsam sein.
Und das will ich auch so.
Ich brauche diese Langsamkeit.
Ich schenke sie mir.

 

So viel für heute.
Es würde mich interessieren, was ihr euch so schenkt?
Oder auch denkt über Schnelligkeit und Langsamkeit?

Nun euch Lesern eine geruhsame und gute Nacht
von eurer
Sophie


ZITAT 22.18 – John Lennon


 

 

 

ZITATE

ZITAT 22.18 – John Lennon

Hallo ihr Lieben Sonntagsgenießer!

Ich habe grade ein Buch zu lesen begonnen mit einem wunderbaren Titel: „Immer wenn ich den Sinn des Lebens gefunden habe, ist er schon wieder woanders“. Dieses Buch stammt von dem Philosophen Daniel Klein, Jahrgang 1939, der  in Harvard Philosophie studierte.

20180819_daniel_klein

Klappentextauszug:

… Daniel Klein führt uns in diesem Buch zu den Philosophen, die ihn als sinnsuchenden jungen Mann inspiriert haben. Nun, mit Anfang 80, unterzieht er die Überzeugungen von einst einer harten Prüfung, um am Ende herauszufinden, dass der Sinn des Lebens immer schon wieder woanders ist, sobald man ihn gefunden hat.

Gleich auf Seite 9 begegnet mir nun ein Ausspruch John Lennons, der mir sehr gut gefällt und den ich euch heute nicht vorenthalten möchte:

20180819_john_lennonDiese Worte gefallen mir in so ferne so gut, weil ich eine „Totalplanerin“ bin. Pläne schmieden ist eines meiner Lieblingsbeschäftigungen. Oft werde ich dann gefragt: „Ja, was ist, wenn die Pläne dann nicht eintreffen aufgrund irgendwelcher Umstände, die du vorher nicht weißt?“ Ja, dann wird einfach wieder angepasst und umgeplant. Ganz einfach. Da bin ich total flexibel. Heißt aber nicht, dass ich meine Pläne nicht gewissenhaft verfolge.

Ich finde es enorm wichtig im Leben, egal wie alt man ist, Pläne zu haben. Pläne, was man zu tun gedenkt, Pläne, wo man in einem Jahr, in fünf Jahren oder in zehn Jahren sein möchte, oder was man bis dahin geschafft haben möchte.

Am jeweiligen Jahresende sitze ich dann vor meinen (natürlich „schriftifizierten“) Plänen und lasse das Jahr Revue passieren und frage mich, was gut war, was nicht gut war, was ich erreicht habe, wo ich noch nachhaken muss, was ich verwerfen kann usw.

Ja, ich liebe das planen und es gibt mir irgendwie Sinn im Leben.

So, nun bin ich neugierig, was mir der Philosoph Daniel Klein so an Wissenswertem vermitteln kann.

Auch wäre ich sehr neugierig, wie das bei euch so ist? Vielleicht habt ihr Lust mir dazu ein paar Kommentare zu hinterlassen, die mich dann wieder auf neue Ideen bringen? Würde mich freuen, von euch zu lesen.

Ich vertschüsse mich nun in meinen geistigen Lesebereich.

Alles Liebe wünsche ich euch für den heutigen Sonntag und natürlich wünsche ich euch viele Erkenntnisse Richtung Lebenssinn.

Eure
Sophie


ZITAT 21.18 – Anthony Hopkins

ZITATENSAMMLUNG

ZITAT 23.18 – Kurt Tucholsky