THERAPIE

THERAPIE 6.19 – Blumengarten

 

Hallo Ihr Lieben zu später Stund‘!

Heute war ein Tag mit ziemlichen Höhen und Tiefen. Ich versuche die Balance zu halten und lenke mich in den Pausen zwischen den Gruppen und Gesprächen ab mit Häkeln und Musik-Hören. So gelang es mir, einen Polsterüberzug für meinen Bruder fertig zu stellen:

20190520_polster_markus_bild1

 

In der Achtsamkeitsgruppe haben wir uns heute einen imaginären Garten zum Ausruhen geschaffen. Ich hatte schon einen und baute meinen Garten aus.

Grundsätzlich habe ich in meinem Garten nur weiße Blumen. Eine Ausnahme gibt es aber – so als wären es Tupfen in dem Weiß habe ich roten Mohn gepflanzt.

Eine Vielzahl von Blumen gibt es da. Nelken, Rosen, Callas usw.

Im hinteren Teil des Gartens steht eine weiße gemütliche Polsterbank. Ein paar Birken sind hinter der Bank und werfen einen feinen Schatten auf diese. Zwischen durch die Blätter im Windspiel schaukeln ein paar Sonnenstrahlen auf und ab.

Ein Stückchen weiter spielen zwei weiße Tauben in einem marmornen Vogelbad. Ihr Spiel miteinander zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. Anmutig und auch stolz präsentieren sich die zwei.

Am Rand des Gartens ist eine große Mauer, die weiß gestrichen ist. Die Mauer ist ringsum bedeckt von einem dunkelroten Ziegeldach um vor Regen geschützt zu sein.

Ein Tor gibt aus auch in der Mauer. Dieses Tor ist fest verschlossen und den Schlüssel dazu habe nur ich.

—–

Eigentlich verweile ich in diesem wunderbaren und friedlichen Garten ganz alleine,
ich lasse Euch aber gerne ein bisschen daran teilhaben.
Vielleicht habt Ihr auch schon einen derartigen Raum für Euch geschaffen.
Wenn nicht, macht doch einfach mit!

Alles Liebe für Eure Nacht wünscht Euch
Eure
Sophie


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11 Gedanken zu „THERAPIE 6.19 – Blumengarten“

  1. Wie schön sind doch Landschaftsgärten. Der Mut zur Unordnung, die einer höheren Ordnung dient, der weite Blick, ohne Grenzen und doch ein gewaltiger Baum dort vorne, an dem man sich orientieren kann. Man ist Natur inmitten der Natur – und doch anders: Denn in meiner Natur ist jener Geist, der sich an der Natur erfreuen kann.
    Und so achte man auf die Pflanzen, die dort wachsen. Der eigene Geist ist Keimerde und ihr Sämeister, weil er sie als Hilfe braucht und will.

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