MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 13.18

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder einmal Zeit für mein persönliches Protokoll des heutigen Augenblicks:

Wie ist das so, gerade jetzt? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt, in diesem Augenblick…

  • denke ich… Langsam, langsam, langsam Sophie.
  • freue ich mich… sehr auf meine neue Wohnung in der neuen Stadt, die ich am 1. Februar 2019 beziehen werde.
  • habe ich Angst… davor, dass ich mir selber im Weg stehe.
  • mag ich… den Kontakt zu meiner Schwester sehr. Ich hatte sie jahrelang nicht gesehen. Sie hat sich extrem weiterentwickelt. Ich staune immer mehr, zu welcher Persönlichkeit sie geworden ist.
  • mag ich nicht… dass ich im Moment so viel Schlaf brauche. Da bleibt so wenig Zeit fürs Tun. Aber wahrscheinlich brauche ich das nach all den Turbulenzen in der letzten Zeit.
  • fühle ich mich… aufgehoben und aufgefangen von meinem lieben Bruder.
  • trage ich… ein schwarzes T-Shirt und meine Lieblings-Glitzer-Jean.
  • brauche ich… sehr lange für jede Tätigkeit.
  • höre ich… Vangelis.
  • lese ich… von John Strelecky „Das Café am Rande der Welt“ und von Otto Fränkl-Lundborg „Was ist Anthroposophie?“
  • trinke ich… gerne Kirschtee.
  • vermisse ich… doch eigene vier Wände, aber das kommt ja bald.
  • schaue ich… viel Netflix-Thriller.
  • träume ich… von meinem total selbst bestimmten Leben, das ich ab Februar haben werde. Ich werde viel schreiben und viel studieren (Philosophie und Literaturkunde). Dann werden diese Rubriken hier auf meinem Blog endlich wieder wachsen.
  • bin ich sehr dankbar dafür, dass… meine Familie wieder ein großes Stück näher zusammengerückt ist. Und ich bin dankbar dafür, dass mich in der schweren Zeit ein Frauenhaus aufgefangen hat. Da sind total engagierte Frauen, die da sind für einem und dich überall hin begleiten und dir durch die Schwierigkeiten hindurch helfen.
  • ist mein nächstes Ziel… mich mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren. Einen fixen Plan habe ich dann ab 1. Februar: In der Früh auf und raus, mindestens eine halbe Stunde bewegen. Dann Frühstück holen – nur das was ich auch an diesem Tag esse. Dann ausgiebig frühstücken und nur mehr etwas Obst tagsüber. Abends nichts. So wird für mich der buchstäbliche Weg täglich zum Ziel.
  • bin ich glücklich, weil… ich geschieden und jetzt frei sein kann und der extremen Umklammerung und der enorm krankmachenden Existenzangst und noch vielem mehr so entflohen bin.
  • male ich… ein färbiges Tropfen-Bild.
  • häkle ich… bunte Patschen mit Mascherl für mein Schwesterherz.
  • suche ich… noch die richtige Kleidung für draußen. In der Stadt wo ich jetzt wohne, sind die Temperaturen etwas kälter, dh mehr nach Zwiebelmanier anziehen ;)

—–

So, das wär’s wieder einmal.

Ich wünsche Euch allen in dieser eigentlich hektischen Zeit (so empfinde ich es)
Ruhe, Zweisamkeit, Besonnenheit und auch Zeit zum Zu-Sich-Kommen.

Also, alles Liebe
von eurer
Sophie


MOMENTAUFNAHME 12.18


 

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34 Gedanken zu „MOMENTAUFNAHME 13.18“

      1. Hallo liebe Sophie, Du hast recht, im Grunde wird in diesem Buch nur geredet, es gibt so gut wie keinen Kulissenwechsel und es kommen vielleicht nur fünf Charaktere vor. Das scheint langweilig zu wirken, zumal, wenn man sich einen Roman erhofft, der in erster Linie unterhalten soll. Das Cafe am Rande der Welt hat mir persönlich gut gefallen, weil es die wichtigen Fragen des Lebens stellt und die Antworten aber vom Leser erwartet werden. Es ist quasi wie ein Arbeitsbuch, aber in eine Story gepackt. Ich habe mir selbst die Fragen gestellt und sie schriftlich beantwortet. John ist in der Geschichte nur ein Platzhalter für Dich, für mich, für alle, die merken, dass etwas in ihrem Leben nicht stimmt und es gerne ändern möchten, und das wir in einer großartigen Leichtigkeit beschrieben, dass es mich in meiner damaligen Phase gut unterstützt hat und noch tut. Vielleicht liest Du es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal. :) Beste Grüße und Danke für Dein ehrliches Feedback.

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    1. Liebe Nati, ganz lieben Dank für deinen Wunsch für mich. Ja, du triffst es genau, genau das wünsche ich mir auch. Zeit habe ich, weil ich seit einigen Jahren schon in Frührente bin. Auf die Ruhe und Stille und auf das bewusste Leben allein in meiner neuen Wohnung freue ich mich enorm.
      Deinen Wunsch gebe ich nun dir zurück, ich wünsche dir dasselbe.
      Liebe Nati, danke, dass du immer wieder hier schreibst, das empfinde ich als etwas ganz besonderes! Danke dir!
      Alles alles Liebe von Sophie :)

      Gefällt 1 Person

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