MALEN

MALEN 19.18 – The Tears of Apostates

Hallo Ihr lieben Blogfreunde!

Endlich bin ich wieder in der Lage, ein paar Worte an euch zu richten. Fast ein halbes Jahr hatte ich zu tun mit schwerer Krankheit, Knochenentscheidungen und einiges mehr. Ob meine bisherigen Entschlüsse richtig waren, wird sich weisen.

Im Moment wohne ich noch nicht da wo ich wohnen möchte. Noch bin ich nicht da, wo ich hin möchte, aber das Ziel ist nicht mehr weit. Und ich freue mich jetzt schon aufs Ankommen.

Was ich geschafft habe, ist mein Ausstieg aus der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas. Dazu entstand wieder ein Seelenbild:

20181203_die_traenen_der_abtruennigenThe Tears of Apostates
STAEDTLER Fineliner 0,3 und STABILO point 88 0,4 auf Tuschepapier
30 x 22 (23 x 16) cm
© Sophie Atheo

 

Ich habe lange über den Titel des Bildes nachgedacht. Die Entscheidung fiel dann auf den obigen Titel. Andere mögliche wären auch gewesen „Mobbing“ oder „Ausgrenzung“ oder „Gemeinschaftsentzug“, aber da es ein Seelenbild ist, ist „The Tears of Apostates“ ehrlicher.

Nun wünsche ich euch allen da draußen viel Kraft und Energie für euer Seelenleben und dasselbe auch für eure Entscheidungen, die ihr zu treffen habt, seien es schwerere oder auch leichtere.

Alles Liebe!
Eure
Sophie


MALEN 18.18 – Black Roses 


 

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27 Gedanken zu „MALEN 19.18 – The Tears of Apostates“

  1. Oh, vielen Dank!
    Interessant, wie du Gott und Jesus siehst.
    Ich habe meinen Glauben verloren. Ob ich Atheistin bin kann ich noch nicht sagen. Ich fühle mich sehr ungebildet. Mir fällt sehr schwer an etwas zu glauben, was nicht sichtbar ist, obwohl … der Wind ist auch nicht sichtbar und ich nehme ihn wahr…
    Ich habe viele Denkbaustellen, die miteinander noch nicht wirklich verwoben sind. Ich denke das ist so wie wenn man eine Stadt kennenlernt, erst kennt man nur vereinzelt Straßen, dann kleinere Verbindungen, bis man die ganze Stadt als verwobenes Konstrukt wahrnimmt.. :)

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  2. Liebe Sophie,

    Schön, wieder von dir zu lesen 😊
    Ich gratuliere zum Ausstieg und wünsche ganz viel Kraft, mit den damit kommenden Veränderungen gut umgehen zu können. So viel Gewohntes aufzugeben ist immer schwierig. Das Ganze dann noch gegen Widerstände zu machen, macht es noch schwerer…
    Aber ich wünsche viele positive Erlebnisse, die es dir ein bisschen erleichtern, diese Umstellung weiterhin mit so viel Mut und Optimismus anzugehen 😊

    Alles Liebe ♥️

    Gefällt 1 Person

  3. Liebe Sophie,
    wir sind alle Heimatlose in dieser Welt. Durch die Liebe, die wir im Leben erhalten und schenken, können wir aber ahnen, wo unser Her- und Hinkommen ist.
    Möge Dein Ausstieg der Einstieg in Deine wahre Berufung zur Freiheit sein.
    Du bist frei Dein Leid und Deine Freude teilen zu dürfen oder sie als Prüfungen zu hüten. Alles wird gut, denn letztlich ist unsere Heimat die Liebe.

    Servus im Trost, in der Freude und im Frieden

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