ZITATE

ZITAT 20.18 – Hans Kruppa

Hallo ihr Lieben!
Wunderschönen guten Morgen!

Ich hab mich wieder. Nach Tagen des Chaos‘ und Wirrwars bin ich heute gut ausgeruht und guter Dinge aufgewacht.

Und nun möchte ich mich an dieser Stelle ganz ganz herzlich bei Euch allen bedanken für eure lieben Kommentare die mir sehr viel Kraft und auch Trost gespendet haben in den letzten Tagen. Ihr habt mich so was von überrascht mit eurer herzlichen Anteilnahme. Vielen Dank dafür!

Und hier mein heutiges Zitat:

20180624_zitat_kruppa

In diesem Sinne: Lebt eure Träume! Die Zeit ist begrenzt. Ich versuche es auch!

Alles Liebe und einen schönen Sonntag
wünscht euch
eure
Sophie


ZITAT 19.18 – Voltaire

ZITAT 21.18 – Anthony Hopkins


 

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KURZE ZEILEN

KURZE ZEILEN 1.18 – Ich geh‘ einfach

 

Ich geh einfach
aus dem Dach
der Manipulation
es reicht schon.

Ich geh einfach
mach meine Sach‘
weg von dir
hin zu mir.

Ich geh einfach
und ich lach‘
über mich
und über dich.

Ich geh einfach
ohne Sach‘
weg von Hieben
hin zum Lieben.

Ich geh einfach
ohne Rach‘
ohne Sach‘
und ohne Krach.

 

© Sophie Atheo

KURZE ZEILEN 2.18 – Neuanfang


 

OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GEDANKEN 13.18 – Kraft aus der Erinnerung

 

Stille.

Mit geschlossenen Augen liege ich da und denke an die letzten Tage. Ein Durcheinander an Gefühlen hat mich hin und her gerissen. Von einem Arzttermin zum nächsten bin ich gelaufen. Und nun …

Still ist es im Raum.

In meinem Inneren vibrieren die Zellen und es ist so als ob ein Sog mich nach unten zieht.

Nein, das will ich nicht zulassen.

Stille.

Es dröhnt in meinen Ohren und der Gedankenstrom reißt nicht ab.

In der Ferne höre ich Kinderlachen … unbeschwertes Kinderlachen. Wo ist die Zeit der Unbeschwertheit geblieben? … Es ist schon sehr lange her, dass ich derartiges fühlen konnte. Oder lässt sich das Erwachsensein mit Unbeschwertheit einfach nicht verbinden?

Stille.

Die Stille umfängt mich und wirkt auf meinen Gedankenstrom beruhigend. Das Dröhnen in den Ohren nimmt ab.

Ich höre einen Uhu in der Ferne. Schuhuu. Schuhuu.

Ich erinnere mich nun doch an eine Zeit der Unbeschwertheit im Erwachsenenalter. Es war ein Sommer, schon längst vergangen, aber immer noch lebhaft in der Erinnerung verweilend. In diesem Sommer war ich jedes Wochenende in den Bergen. Mit jedem Höhenmeter, den ich bezwungen habe, nahm die Leichtigkeit zu. Es war so, als ob ich buchstäblich aus allen Problemen herausgestiegen war. Und ich erinnere mich, war der Berg bezwungen, kam unbeschreibliche Kraft in meinen Körper zurück. Federleicht fühlte ich mich dann, während des Abstiegs.

Stille.

Allein die Erinnerung an diesen aktiven Sommer gibt mir schon Kraft. Ich erinnere mich an die lauen Winde am Fuß der Berge, die durch die Blätter des Waldes rauschten. Oder an den röhrenden Hirschen, der sich anhörte wie ein brüllender Bär. Aber auch an die Stille auf einem Berggipfel, den ich ganz alleine erklomm. Nur ein paar Bienen unterbrachen mit ihrem Gesumme die Ruhe des Ortes.

Stille.

Ich atme tief ein und aus und erkenne, dass auch eine Erinnerung Kraft und Mut geben kann…

 


OHRENSESSEL-GEDANKEN 12.18 – Mutlos

OHRENSESSEL-GEDANKEN 14.18 – Idylle im alten Bauernhaus mit Seeblick


 

OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GEDANKEN 12.18 – Mutlos

 

Anmerkung zu meinen Ohrensessel-Gedanken:

Wie unschwer zu erkennen war in meinen vergangenen Ohrensessel-Gedanken handelt es sich bei Sophie um mich. Anfangs schien es mir leichter in der Art und Weise zu schreiben, wie ich es bisher tat. Nun aber werde ich die Ich-Form wählen, da es sich für mich zum jetzigen Zeitpunkt ehrlicher anfühlt.

 

OHRENSESSEL-GEDANKEN 12.18

Es ist als ob ich in einem tosenden Fluss wäre und fortgetrieben würde, ohne Halt rundherum, immer weiter. Und ich weiß nicht wohin es mich treibt … ziellos, weil kein Boden unter den Füßen…

Es hämmert in meinem Kopf. Meine Gedanken spalten sich als ob eine Hacke sie zerteilen würde. Unfähig etwas an Klarheit zu gewinnen, lasse ich mich in dem Sog des Flusses mitreißen, der mich fest im Griff hat. Wunden, die dabei entstehen, spüre ich nicht.

Der einzige Fixpunkt sind die beiden Worte: ICH WILL, nicht mehr ICH MÖCHTE, oder KÖNNTE ICH VIELLEICHT BITTE.

NEIN!

ICH WILL … ja was will ich denn eigentlich?

ICH WILL frei sein.

ICH WILL Gedankenfreiheit.

ICH WILL Selbstbestimmung.

ICH WILL kein schlechtes Gewissen mehr wegen belangloser Sachen.

ICH WILL wollen.

ICH WILL mich spüren dürfen.

ICH WILL nicht mehr das tun, was andere von mir wollen.

ICH WILL das akzeptieren, was nicht änderbar ist.

ICH WILL das tun, was mir Spaß macht.

ICH WILL auch mal zornig sein dürfen.

ICH WILL mich entfernen von Manipulatoren.

ICH WILL…

Endlos könnte ich diese Liste fortführen. Und doch bin ich unfähig, dieses WOLLEN in die Tat umzusetzen. Ohnmächtig fühle ich mich. Es fehlt mir die Kraft und vor allem der Mut zur Tat. Der Verlust von lieben Menschen wiegt so schwer.

Aber das ist der Preis der Freiheit.

Und jetzt … will ich den Preis für die Freiheit zahlen? …

Aber … so geht’s nicht weiter…

Eigentlich gibt es nur mehr ein vorwärts und kein Zurück mehr. Der Ausstieg aus gewohnten Gedankengängen und Handlungen ist bereits längst vollzogen, nur noch nicht sichtbar nach außen, oder vielleicht doch. Ja … ganz feinfühlige Freunde ahnen schon etwas…

 


OHRENSESSEL-GEDANKEN 11.18

OHRENSESSEL-GEDANKEN 13.18 – Kraft aus der Erinnerung


 

MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 11.18

 

Hallo ihr Lieben!

Vorerst möchte ich mich sehr herzlich bei allen bedanken, die mir so intensiven Zuspruch zukommen haben lassen in den letzten Tagen.

Und hier heute die etwas andere Momentaufnahme:

nicht so gut ist:

Ja, ich habe Brustkrebs.
Das ist das Ergebnis der Biopsie von letztem Montag.

gut ist:

Meine Krebsart ist nach heutigem medizinischen Wissensstand heilbar, so ferne sich bei der OP nicht etwas anderes ergibt.

Ja … und nun muss mein langjähriges Motto greifen:

Was ich nicht ändern kann, damit finde ich mich so schnell als möglich ab.

Ist natürlich einfach gesagt…

Ich wünsche euch für heute alles Liebe und allen kranken Menschen sage ich:
Gebt nicht auf!
Eure
Sophie


MOMENTAUFNAHME 10.18

MOMENTAUFNAHME 12.18


 

ZITATE

ZITAT 19.18 – Voltaire

 

Hallo und guten Abend liebe Zitatfreunde!

Heute sprechen mir folgende Zeilen aus der Seele:

20180615_zitat_voltaire

Dem habe ich heute nichts hinzuzufügen.

Mit den besten Wünschen für Gesundheit und
einen schönen Freitagabend verbleibe ich für heute.

Eure
Sophie


ZITAT 18.18 – Buddha

Zitatensammlung

ZITAT 20.18 – Hans Kruppa


 

 

 

MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 10.18

 

Hallo ihr Lieben!

Nun ist es wieder mal recht still geworden hier in meinem Blog und trotzdem haben viele von euch vorbei geschaut bei mir. Lieben Dank dafür, freut mich wirklich sehr!

Bei mir hat sich einiges getan, leider auch nicht so Gutes, aber der Reihe nach:

Hier wieder mein persönliches Protokoll des heutigen Augenblicks:

Wie ist das so, gerade jetzt? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt, in diesem Augenblick…

  • denke ich… wie schön doch das Vogelkonzert draußen ist.
  • freue ich mich… sehr über meine neuen Schuhe – metallic-silbern glänzende Freizeitschuhe!
  • habe ich Angst… vor dem Ergebnis der Biopsie, Verdacht auf Brustkrebs.
  • mag ich… YouTube sehr, da findet man so Sachen wie die erste Folge von Alfred Jodokus Kwak –
    https://www.youtube.com/watch?v=ZX-7XvII318
    Das liebste finde ich ist, als er am Ende der Folge seine Stimme entdeckt… entzückend.
  • mag ich nicht… dass es hell wird, es ist so schön, im Dunkel der Nacht hier zu sitzen in dem Bewusstsein, dass die meisten Menschen noch schlafen.
  • fühle ich mich… eigentlich wirklich gut.
  • trage ich… ein rosa T-Shirt und hellgrüne Dreiviertel-Leggings mit rosa Tupfen drauf ;)
  • brauche ich… bald eine Tasse Kaffee – hab die ganze Nacht nicht geschlafen und der Morgen dämmert schon. An Restschlaf ist nicht zu denken. In solchen Momenten liebe ich dieses Getränk und bin dankbar, dass es Kaffee gibt. :)
  • höre ich… Alfred Jodokus Kwak –
    https://www.youtube.com/watch?v=OpmhPG3vLDA
  • lese ich… von Martyn Oliver „Die Geschichte der Philosophie“ (ein reichlich bebildertes Buch).
  • trinke ich… noch Mineralwasser – der Kaffee folgt dann gleich.
  • vermisse ich… die Unbeschwertheit der Jugend, als ich noch ganz unbedarft in ein anderes Land ging auf Studienaustausch um dort die Landessprache zu lernen … ohne Angst zu haben. Das hat sich leider geändert. Heute macht mich Wegfliegen ganz nervös. Was da alles durch meinen Kopf geht, was da alles schief gehen könnte. … Eigentlich unmöglich!
  • schaue ich… gerne Krimis.
  • träume ich… von einem Zimmer voller Bücher, in dem es so eigentümlich riecht – so wie es Bibliotheken so an sich haben.
  • bin ich sehr dankbar dafür, dass… die Medizin so weit fortgeschritten ist, wie es heute der Fall ist.
  • ist mein nächstes Ziel… mich gesünder zu ernähren, dh für mich mehr Gemüse, weniger Kohlehydrate.
  • bin ich glücklich, weil… ich stolze Besitzerin vieler noch ungelesener Bücher bin :)
  • male ich… weniger.
  • häkle ich… einen Granny-Square-Polster für meine Schwester.
  • suche ich… ein gutes Buch über die Entwicklung des Feminismus‘.

—–

Ja, so weit meine Momentaufnahme.

Nun wünsche ich euch allen einen hoffentlich schönen Morgen und gute Laune, trotz aller Belastungen und Mühsalen, denen ihr alle gegenüber steht.

Also, guten Morgen euch da draußen
von eurer
Sophie


MOMENTAUFNAHME 9.18

MOMENTAUFNAHME 11.18