MALEN

MALEN 1.18 – „Blümchen I“

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„Blümchen I“
(STABILO Point 88 Fineliner fine 0,4 auf Vang Skizzenblock)
18 x 24 cm
© Sophie Atheo


MALEN 2.18 – o. T.


 

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ZITATE

ZITAT 10.18 – Henry van Dyke

Hallo ihr lieben Nachtschwärmer!

Geht es euch vielleicht auch manchmal so wie mir, dass ihr nicht schlafen könnt? Ja?
Und was macht ihr dann?

Ich habe aufgehört, mich stundenlang hin und her zu wälzen und mich dann zu ärgern darüber, dass der Schlaf einfach nicht kommen will. Wenn ich nicht innerhalb einer halben Stunde schlafe, stehe ich wieder auf und tue was oder ich lese einfach so lange, bis mir die Augen zu fallen. Oft schon hatte ich meine besten Ideen während dieser Stunden.

Natürlich ist das nicht so einfach, wenn man am nächsten Tag in die Arbeit muss…

Heute Nacht kam die Müdigkeit bis jetzt noch nicht und ich habe ein wunderschönes Zitat gefunden, das hier nun folgt:

20180224_henry_van_dyke_talente_nutzenDieses Zitat motivierte mich vor ein paar Wochen, wieder mal einen Stift in die Hand zu nehmen und zu zeichnen. Ich zeichne und male sehr gerne, weiß aber, dass ich es meiner Meinung nach nicht kann. Dabei orientierte ich mich immer daran, wie eine fertige Zeichnung meiner Meinung nach auszusehen hätte.

Nun denke ich mal um: „Ich weiß, wie ich Augen oder Blumen zeichnen kann, zumindest so, wie ein Kind Augen oder Blumen zeichnen würde, oder wie ich selbst Augen oder Blumen als Kind gezeichnet habe. Warum nicht einfach so zeichnen, wie es mir einfällt oder wie ICH PERSÖNLICH mir ein Bild vorstelle? Warum nicht einfach meine Lieblingsstifte nehmen und damit einfach was hinzumalen, was grade so aus mir heraus kommt?“

Hab ich dann gemacht! :)

Und das kam zum Beispiel heraus:

20180225_blumen_gemalt_m_rahmenUnd … komisch … irgendwie gefällt es mir … ja … und ich werde sicher weiter zeichnen. Endlich habe ich den richtigen Zugang gefunden zu einem Tun, das ich längst verworfen hatte. Und da bin ich dem Herrn van Dyke für seine Worte unendlich dankbar.

Vielleicht habe ich euch mit meinen Gedanken nun auch ein bisschen motivieren können, über euch und eure Talente nochmals gründlich nachzudenken und den Herrn van Dyke wirken zu lassen.

In diesem Sinne noch eine geruhsame Nacht und einen wunderschönen Sonntagmorgen!
Alles Liebe von Eurer
Sophie

 

© Bild und Text Sophie Atheo

ZITAT 9.18 – Albert Einstein 


 

MOMENTAUFNAHMEN

MOMENTAUFNAHME 3.18

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Wunderschönen Samstag wünsche ich!

Heute wieder einmal ein persönliches Protokoll des Augenblicks nach der Idee von Sonja. Sie bloggt unter lebenundspassdabei.net.

Wie ist das so, gerade jetzt? Was beschäftigt mich?

Gerade jetzt, in diesem Augenblick…

  • denke ich… sehr positiv
  • freue ich mich auf… den kommenden Besuch von meiner lieben Schwägerin
  • mag ich… mein neues gemütliches Wohnzimmer
  • mag ich nicht… den Staub, der so schnell immer wieder in der Wohnung Einzug hält
  • fühle ich mich… besser als noch in der Vorwoche
  • trage ich… schwarze Hose, schwarz-weiß gestreiften Hänger und eine schwarze Blume im Haar
  • brauche ich… viel Ruhe
  • höre ich… Ivan Rebroff (den Meister der hohen und tiefen Töne)
  • mache ich… täglich doch einiges
  • lese ich… Schuld von Ferdinand von Schirach (sehr beklemmend)
  • trinke ich… Milchkaffee
  • vermisse ich… noch etwas persönliche Stärke
  • schaue ich… aus dem Fenster
  • träume ich… von der Liebe zur Weisheit
  • bin ich dankbar für… die vielen bereits geschriebenen Bücher, zu denen wir Menschen Zugang haben
  • bin ich glücklich, weil… bei uns im Land kein Waffenkrieg ist
  • häkle ich… an einer Granny-Square-Decke für mein Mutterl in türkis-weiß
  • suche ich… nach einführender Literatur für Philosophie

MOMENTAUFNAHME 2.18

MOMENTAUFNAHME 4.18


So viel für heute – ich wünsche allen Menschen viel Weisheit in jedweder Form!
Alles Liebe
Sophie

OHRENSESSEL-GEDANKEN

OHRENSESSEL-GESCHICHTE 7.18 – Verlust

20180221_verlust_gedichtsausschnitt_r1Es ist vierzehn Uhr und Sophie sitzt in ihrem Ohrensessel. Vor sich und auf dem Glastischchen neben dem Ohrensessel liegen so an die hundert Papierblätter und Papierblättchen, zum Teil vergilbt, die anderen wieder schneeweiß, wieder andere blau liniert, grau kariert, oder auch ganz rot mit Halbzentimeterlinien geprägt. Jahrelang hatten sie einer Aufarbeitung geharrt und jetzt war diese Zeit gekommen.

Was haben alle aber gemeinsam? … Sie sind mit Wörtern, Sätzen, Satzgebilden und Buchstabenreihen versehen.

Da findet sich eine kindliche Handschrift, dort das Schriftbild einer alten Schreibmaschine mit dem „fliegenden“ Buchstaben ‚e‘ und ganz oben auf dem Stapel die Elefantenpapierrolle mit den handgeschriebenen Frakturbuchstabenfolgen. Ganz unten lugt ein A-Fünf-Notizbüchlein hervor. Als sie es in ihre Hände nimmt und aufschlägt, steht da in roter Schreibschrift, aufgeteilt auf zwei Seiten, Folgendes geschrieben:

Verlust

Dahin.
Wo hin?
Verloren,
weg,
Wertverlust!

Welt vor dir,
Welt neben dir,
Welt hinter dir,
Welt fort, weg,
Weltverlust!

Liebe da,
Liebe nah,
voll Liebe,
Vorliebe,
Liebe danach,
Liebe von dannen, weg,
Liebeverlust!

Freude innen,
Freude außen,
Freude draußen,
Freude verstorben,
weg, Freudverlust!

Freunde haben,
Freunde fühlen,
Freund lieben,
lieben Freund verloren, weg,
Freundverlust!

Leben intensiv,
Leben schön,
… nicht schön,
bedauerlich.
Freude, Freund,
Leben, Liebe,
Welt, Wert.
Fort!
Menschverlust!

Und da steht dann auch noch, dass dieses Gedicht von Sophie geschrieben wurde und zwar im Jahr 1990. Oh, war das lange her, fast dreißig Jahre. Ja, damals war sie ein komplett anderer Mensch gewesen, und sehr jung war sie noch.

Das Leben hatte sie geprägt … in beide Richtungen, positiv und auch nicht so gut … weiß sie heute.

Sie erinnert sich noch genau an den Moment, als sie diese Zeilen verfasst hatte. Damals hatte sie gerade eben eine ganz liebe und enge Freundin verloren. Sophie glaubte, alles richtig gemacht zu haben.

Der Meinung ist sie heute nicht mehr und es tut ihr jetzt sehr leid.

Traurig geworden, legt sie alle Zettel und das Büchlein wieder zurück in die Schachtel, aus der sie sie genommen hatte.

„Morgen mache ich weiter“, denkt sie…


OHRENSESSEL-GESCHICHTE 6.18 – Der Schneemann

OHRENSESSEL-GEDANKEN 8.18 – Dankbar


© Bild und Text Sophie Atheo
ZITATE

ZITAT 9.18 – Albert Einstein

Hallo Ihr lieben Blogleser und Zitate-Liebhaber!

Ja ja, da ist es etwas still geworden in den letzten zwei Wochen auf meinem Blog. Leider musste ich ein paar Tage in die Klinik, deshalb…

Aber … jetzt geht es mir wieder besser und nun ein Zitat, das ich sehr passend finde.

… Vielleicht gibt es auch dir so viel wie mir? …

20180218_zitat_einstein_balance_leben

Heute wünsche ich euch allen vor allem Gesundheit – sie ist wohl eines der höchsten Güter die wir haben.

Einen wunderschönen Sonntagabend und eine gute Nacht!

Alles Liebe von eurer
Sophie


ZITAT 8.18 – Viktor Frankl

ZITAT 10.18 – Henry van Dyke


 

ZITATE

ZITAT 8.18 – Viktor Frankl

Hallo lieber Blogfreund!

Heute habe ich ein, finde ich, sehr wichtiges Zitat, dessen Inhalt man sich gerade in heutiger Zeit gar nicht oft genug bewusst machen kann.

Es ist von Viktor Frankl, dem österreichischen Neurologen und Psychiater, und lautet wie folgt:

20180205_zitat_8_18_franklWie geht es dir mit Worten wie diesen?
Was braucht es deiner Meinung nach noch außer Toleranz?

Vielleicht hast du wieder Lust, deine Meinung hier mitzuteilen?
Darüber würde ich mich sehr freuen.

In diesem Sinne wünsche ich dir alles Liebe ganz besonders für den heutigen Tag.
Sophie


ZITAT 7.18 – Richard David Precht

ZITAT 9.18 – Albert Einstein