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BUCH 1.17 – „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry (Teil 2)

Hallo ihr Lieben!

Oh, ich bin so berührt von meiner Reise in die Gedankenwelt von Antoine de Saint-Exupéry. So viel habe ich entdeckt und so viel zum Teil längst Verlorengeglaubtes habe ich wieder gefunden. Diese Geschichte hinterlässt bei mir einen tiefen Eindruck, wobei ich auch sicher bin, dass ich jetzt beim erstmaligen Durchlesen die Tragweite von einigen Textstellen gar nicht erfassen konnte.

Nun möchte ich diese Geschichte nicht in klassischem Sinne rezensieren oder analysieren. Das haben schon viele Leute zu Hauf vor mir gemacht. Auch halte ich eine Art „Bewertung“ in Form von Punkteanzahl oder ähnliches für nicht angebracht. Ich beschreibe und halte lediglich fest, was oder welche Textstellen meine Seele im meinem tiefen Inneren angerührt, bewegt oder beeindruckt haben.

Also…

Was mich angerührt hat

Die schlichte Sprache mit der Antoine „große Dinge“ beschreibt.

Sie löst gleichzeitig auch Dankbarkeit bei mir aus, da ich mir wünsche, dass mich die Sprache eines Textes nicht aus meiner Phantasie holt. Im Gegenteil, die Sprache eines Textes soll lautlos meiner Vorstellungskraft dienen. Und sie muss (ich erlaube mir dieses Wort) auch dem Beschriebenen dienen.

Wie wundervoll Erkenntnisse eines Kindes formuliert werden.

„…Die Erwachsenen verstehen nie etwas von selbst, und für Kinder ist es anstrengend, ihnen immer und ewig Erklärungen geben zu müssen. …“

„…Die Erwachsenen lieben Zahlen. …“

„…Kinder müssen sehr nachsichtig mit den Erwachsenen sein. …“

„…Es ist viel schwerer, über sich selbst zu urteilen, als über andere. Wenn es dir gelingt, gut über dich selbst zu richten, dann bist du ein wirklich Weiser. …“

„…den Menschen mangelt es an Phantasie. Sie wiederholen, was man ihnen sagt…“

„…Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. …“

„…‘Nur die Kinder wissen, was sie suchen‘ …“

„…wenn man errötet, so bedeutet das ‚ja‘…“

Die Aussage über Tränen.

„…Es ist so geheimnisvoll, das Land der Tränen! …“

Eine Weisheit über die Liebe.

„…ich war zu jung, um lieben zu können. …“

Bemerkungen über Blumen.

„…Man darf nie auf Blumen hören. Man muss sie anschauen und an ihnen riechen. …“

„…Er verstand ihre Sanftmut nicht. …“

„…‘Blumen schreiben wir nicht auf‘, sagte der Geograph. ‚Warum! Sie sind das Schönste!‘ ‚Weil Blumen vergänglich sind.‘ …“

„…‘Die Zeit, die du an deine Rose verloren hast, macht deine Rose so wichtig.‘…“

Eine Erkenntnis über Schmetterlinge.

„…Ich muss wohl zwei oder drei Raupen aushalten, wenn ich Schmetterlinge kennenlernen will. …“

Worte über subjektive Wahrnehmung.

„…Die Eitlen hören nichts außer Lobreden. …“

Ein Satz über Nützlichkeit.

„…Es ist wahrhaft nützlich, weil es schön ist. …“

Was der Autor sich denkt über das Gücksgefühl.

„…‘Wenn du zum Beispiel um vier Uhr Nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. …“

…und am tiefsten angerührt hat mich die Zeichnung des kranken Schafes…

20171223_das_kranke_schaf…..

 


All diesen berührenden Worten möchte ich nun nichts mehr hinzufügen um ihnen mit nichts den anhaftenden Zauber zu nehmen…

In diesem Sinne wünsche ich dir, lieber Leser, so ferne du dieses Buch noch nicht kennst eine ähnlich schöne Entdeckungsreise, wie ich sie erlebt habe.
Und wenn du das Buch schon gekannt hast, hoffe ich, du hast deine Erinnerung an deine Reise auffrischen können.

Alles Liebe und möglichst viele schöne Lesemomente in diesen besinnlichen Tagen,
das wünscht dir von Herzen
Sophie

 

BÜCHER 1.17 – „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry (Teil 1)

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